Immaterialgüterrecht - Case Studies II

Überblick

Das Modul "Immaterialgüterrecht – Case Studies II" wird von Prof. Dr. Reto M. Hilty, Dr. Mathis Berger, LL.M. und Dr. Alfred Früh gehalten. Diese Veranstaltung ist eine weiterführende Veranstaltung der Case Studies I, welche jeweils im Herbstsemester stattfinden. Die Teilnahme an den Case Studies I oder einer gleichwertigen Veranstaltung einer anderen Universität ist von Vorteil, Selbststudium auf vergleichbarem Niveau ist möglich. Das Modul ist mit 6 ECTS-Punkten auf der Master-Stufe gewichtet.

Inhalt: Bedeutung und Entwicklung des internationalen und schweizerischen Immaterialgüterrechts; Vertiefung des Patent-, Urheber-, Design-, Marken- und Immaterialgütervertragsrechts sowie von Teilen des Wettbewerbsrechts. Der Unterricht erfolgt in Form von sogenannten Case Studies, welche die Studierenden im Vorfeld jeweils schriftlich aufbereiten und anlässlich der Lektion mündlich präsentieren und diskutieren.

Leistungsumfang: Der Unterricht findet in Form von "Case Studies" statt und setzt die aktive mündliche und schriftliche Beteiligung aller Teilnemerinnen und Teilnehmer voraus. Die schriftlichen Leistungen bestehen aus "Papers" (kurze Arbeitspapiere zu den Fällen der jeweiligen Study). Zudem wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mindestens einmal aufgerufen, zu einer Case Study zu referieren. Daneben wird stets die aktive Beteiligung am Unterricht vorausgesetzt. Einzelheiten finden Sie in den Guidelines.

Prüfung: Übersteigt die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine bestimmte Grösse, findet zusätzlich eine Prüfung am Ende des Semesters statt. Einzelheiten werden zur gegebenen Zeit bekannt gegeben.

Benotung: Die Note für dieses Modul berechnet sich aus der Qualität der Papers und den mündlichen Beteiligung in den Veranstaltungen (Vorträge, Diskussionsbeiträge) sowie aus der allenfalls abgehaltenen Prüfung.

 

Programm (PDF, 49 KB)