Immaterialgüterrecht – Case Studies I

Überblick

Das Modul "Immaterialgüterrecht – Case Studies I" wird von Prof. Dr. Reto M. Hilty, Prof. Dr. Florent Thouvenin und Dr. Mathis Berger, LL.M., gehalten. Es setzt den Besuch der Veranstaltungen zu den Grundlagen des Immaterialgütterechts im Rahmen der Bachelor Vorlesung "Wettbewerbsrecht" oder ein entsprechendes Selbststudium sowie den Besuch der Kick-off Veranstaltung am 21.09.2017 voraus. Das Modul ist mit 6 ECTS-Punkten auf der Master-Stufe gewichtet.

Inhalt: Die Lehrveranstaltung bezweckt nicht die einseitige Vermittlung von Wissen, sondern bietet die Möglichkeit, das selbständige Erkennen von Problemstellungen und Verstehen von Lösungsansätzen anhand von Entscheidungen aus der Praxis zu üben.

Die Veranstaltung gliedert sich in insgesamt 13 Studies (à 2 Lektionen = 26 Lektionen), für welche jeweils mehrere Entscheide so zusammengestellt sind, dass eine kritische Vertiefung bestimmter Grundfragen/-probleme des Immaterialgüterrechts stattfinden kann.

Leistungsumfang: Der Unterricht findet in Form von "Case Studies" statt und setzt die aktive mündliche und schriftliche Beteiligung aller Teilnemerinnen und Teilnehmer voraus. Die schriftlichen Leistungen bestehen aus "Papers" (kurze Arbeitspapiere zu den Fällen der jeweiligen Study). Zudem wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mindestens einmal aufgerufen, zu einer Case Study zu referieren. Daneben wird stets die aktive Beteiligung am Unterricht vorausgesetzt. Einzelheiten finden Sie in den Guidelines.

Guidelines (PDF, 131 KB)

Abgabetermine (PDF, 53 KB)

Prüfung: Übersteigt die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine bestimmte Grösse, findet zusätzlich eine Prüfung am Ende des Semesters statt. Einzelheiten werden zur gegebenen Zeit bekannt gegeben.

Benotung: Die Note für dieses Modul berechnet sich aus der Qualität der Papers und den mündlichen Beteiligung in den Veranstaltungen (Vorträge, Diskussionsbeiträge) sowie aus der allenfalls abgehaltenen Prüfung.