Rechtswissenschaftliches Institut – Lehrstuhl Jakob

Lebenslauf

Persönliches
Ausbildung
Berufliche Tätigkeiten
Sprachen
Funktionen
Mitgliedschaften

Persönliches

Name Prof. Dr. Dominique Jakob
Geburtstag  2.6.1971

Ausbildung

1990Maximiliansgymnasium München: Abitur, Max-Planck-Preis für besondere Leistungen auf geisteswissenschaftlichem Gebiet, Bayerische Hochbegabtenförderung 
1990-1993Jeweils mehrmonatige Sprachkurse an Universitäten in Italien, Spanien, Frankreich, Schweden und den USA
1991-1993Universität Augsburg: Studium der Rechtswissenschaften und fachspezifischer Fremdsprachen
1993-1994 Universität Lund, Schweden: Erasmus-Stipendium für das Master-Programme in Public International Law and Human Rights des Raoul Wallenberg Instituts für Menschenrechte und Humanitäres Völkerrecht in Zusammenarbeit mit der Universität Lund. Erwerb des Titels eines "Master of International Law" (1997)
1994-1997Universität München: Fortsetzung des Jurastudiums, Erstes Staatsexamen im Freischuß 1996/II
1997-1999 Referendarausbildung in München, Zweite Juristische Staatsprüfung 1998/II

Berufliche Tätigkeiten

1993Praktikum im Studio Legale Associato Prof. G. Visentini, Rom, Italien (1993); gleichzeitig Teilnahme an einem rechtsvergleichenden Forschungsprojekt am CERADI (Centro di ricerca applicata per il diritto dell'impresa) der LUISS (Libera Università Internationale degli Studi Sociali) über Treuhandverhältnisse
1996Praktika in den Kanzleien Epple, Dr. Hörmann & Karsch, Augsburg und Seitz, Weckbach, Fent, Augsburg
1997Referendarstation bei Chadbourne & Parke LLP, New York, USA (1997)
1999Referendarwahlstation bei der Deutsch-Thailändischen Handelskammer, Bangkok, Thailand (1999)
1997-1999Stipendiat des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, August 1999 bis Ende 2002 freier wissenschaftlicher Mitarbeiter im Referat „Internationales Recht“
1999-2007Wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Dagmar Coester-Waltjen, Universität München, Institut für Internationales Recht - Rechtsvergleichung
Juli 2001Promotion zum Dr. iur; Titel der Dissertation: "Die eingetragene Lebenspartnerschaft im Internationalen Privatrecht", Schriftenreihe der Deutschen Notarrechtlichen Vereinigung, Köln, 2002, 442 S.
2004-2006 Erhalt eines Forschungs- (Habilitations-) Stipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Forschungsprojekt „Interessenkonflikte im Stiftungsrecht“. Forschungsaufenthalte an der Universität Zürich und der Wirtschaftsuniversität Wien
26.01.2006 Habilitation, Verleihung der Lehrbefugnis für „Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Zivilverfahrensrecht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Steuerrecht“. Ernennung zum Privatdozenten der LMU München. Die Habilitationsschrift „Schutz der Stiftung – Die Stiftung und ihre Rechtsverhältnisse im Widerstreit der Interessen“, Verlag Mohr Siebeck („Jus Privatum“), Tübingen 2006, wurde ausgezeichnet mit dem „Helmut-Schippel-Preis 2006“ der Deutschen Notarrechtlichen Vereinigung (NotRV).
März 2006 Gastdozentur an der Universidad de Castilla-La Mancha in Toledo, Spanien
WS 2006/2007 Vertretung eines „Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht“ an der Universität Regensburg
Dezember 2006 Ruf auf einen „Lehrstuhl für Privatrecht“ an der Universität Zürich (Nachfolge Prof. Dr. Hans Michael Riemer). Übernahme des Lehrstuhls zum 1.6.2007.
Februar 2008 Gründung des Zentrums für Stiftungsrecht an derUniversität Zürich

Sprachen

Englisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Französisch, Latinum, Graecum

Funktionen

Mitgliedschaften

FS Schwander

Festschrift für Ivo Schwander

Jakob/Picht, Das Haager Trust-Übereinkommen und seine Geltungseinschränkungen - ein Fass der Danaiden?, in: Lorandi/Staehelin (Hrsg.), Festschrift für Ivo Schwander

Handbuch des Landesstiftungsrechts

Neu erschienen

"Bedeutung des Stifterwillens", "Kollisionsrecht", "Intertemporales Recht und Altstiftungen", "Verweisungen auf das Bundesrecht", in: Hüttemann/Richter/Weitemeyer (Hrsg.), Handbuch des Landesstiftungsrechts, Köln 2011.

Zu den Publikationen
Rauscher

Neu erschienen

Jakob/Picht, Rom II-Verordnung, Art. 10 bis 32

Zu den Publikationen
Stiftungsreport

Schweizer Stiftungsreport 2011

Mit aktuellen Zahlen, Fakten und Trends zum Schweizer Stiftungswesen.

Weitere Informationen
Schutz der Stiftung

Monografie

"Schutz der Stiftung – Die Stiftung und ihre Rechtsverhältnisse im Widerstreit der Interessen"

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